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Fahrpläne sorgen für Unmut






Der seit 13. Dezember gültige Fahrplan sorgt für großen Unmut bei den Fahrgästen. So erreicht man planmäßig nicht mehr alle Anschlüsse, so sind vor allem Schüler oder Auszubildende dazu gezwungen, morgens teilweise über eine Stunde früher als bisher los zu fahren und ihre Anschlüsse zu erreichen. Dies ist aber mit langen Wartezeiten in Cham bzw. Schwandorf verbunden.
Verantwortlich für die Fahrplangestaltung ist die Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG) in München. Diese bestellt bei den Eisenbahnverkehrsunternehmen die jeweiligen Züge.
Leider fokussierte man sich dort dieses Jahr hauptsächlich auf die überregionalen Verbindungen von Prag nach München und Nürnberg. Durch betriebliche Verbesserungen konnte man hier Fahrzeiten einsparen, leider passen diese Züge damit nicht mehr ins bisherige Raster des Fahrplans der Oberpfalzbahn. Manche Züge fahren dadurch erst später ab und müssten unterwegs noch Zugkreuzungen abwarten. So steht man bei der RB32231 (Schwandorf ab 16.06) nach nur 13 Minuten Fahrt bereits wieder in Bodenwöhr und wartet dort 7 Minuten auf die entgegenkommende Oberpfalzbahn. Nach weiteren 7 Minuten Fahrt wartet man in Neubäu wiederum 5 Minuten auf den Alex Richtung Nürnberg. Cham erreicht man somit erst um 16.53, sofern der Alex keine Verspätung aus der Tschechischen Republik mitbringt.
Dort fehlt nun Fahrgästen Richtung Furth der Anschluss, die nächste Verbindung ist der Regionalexpress um 17.40, also über 45 Minuten später.

Etliche Lokalpolitiker haben sich bereits an die BEG gewandt und Verbesserungen gefordert.







 






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