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Aktuelles |
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Aktuelles zusammengefasst |
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Nach einer kurzen Updatepause melde ich mit neuen Fotos zurück. |
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Hier nun das aktuelle aus der letzten Woche: |
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Kurze Infos: |
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- Die neuen Tankstellen in Lam und Viechtach sind mittlerweile fertiggestellt. Die Tanks liegen bei diesen Tankanlagen nun oberirdisch. |
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- Der Lamer Schülerzug besteht z.Zt. aus VT07, VT05 und VS 29. VS30 wartet in Viechtach noch auf seine Fristverlängerung. Als Reserve ist auch VT08 wieder nach Lam zurückgekehrt. |
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Presse: |
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Bericht der Kötztinger Zeitung vom 12.09.2001 |
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Verliert die Oberpfalzbahn zwei Strecken? |
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Auf der Streichlisten der DB stehen die Verbindungen nach Kötzting und Waldmünchen |
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Cham/Landkreis. (ge) Seit vier Monaten fahren die gelben Waggons der Oberpfalzbahn durch den Landkreis. Mit vielen Vorschusslorbeeren wurde die Bahn auf die Reise geschickt. Doch nun könnte der Traum vom attraktiven Nahverkehr im Landkreis Cham schon bald wieder platzen: Es tauchten interne Papiere der Deutschen Bahn auf, in denen 20 unwirtschaftliche Nebenstrecken aufgelistet sind, über deren Streichung derzeit mit dem Freistaat verhandelt wird. Mit auf der Liste: die Strecke Cham Kötzting und Cham Waldmünchen. |
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Eine Überraschung ist die nun entflammende Diskussion an sich nicht. Die beiden Nebenstrecken stehen schon seit Jahren im Feuer, werden immer wieder genannt, wenn es um Streichpläne der Bahn geht. Doch diesmal erscheint die Debatte ungewöhnlich, schließlich übergab die DB die Strecken jüngst an die neugegründete Oberpfalzbahn. Mit etwas Verwunderung und Sorge beobachtet daher Lutz Kühn, Betriebsleiter der Oberpfalzbahn, die Verhandlungen zwischen DB und Freistaat. Zwar steigen die Fahrgastzahlen derzeit kontinuierlich an, aber die Bahn hat in Ostbayern keine große Lobby, befürchtet Kühn. |
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Fahrgastzuwachs nach Kötzting |
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Dabei hat Lutz Kühn an sich allen Grund zur Zufriedenheit. Gerade die Strecke Cham-Kötzting hat sich in den vergangenen Monaten nämlich hervorragend entwickelt. Hier nehmen die Fahrgastzahlen ständig zu, vor allem an den Wochenenden und bei schönem Wetter sind die Züge gut besetzt. Die führt Kühn auf die hohe Akzeptanz der neuen Regio-Shuttles durch Touristen zurück. Wir haben keine hohen Pendlerzahlen wie in anderen Regionen, aber dafür viele Urlaubsgäste, die die Verbindung Lam, Kötzting, Cham und weiter nach Schwandorf bzw. Regensburg gut annehmen, erläutert der Betriebsleiter. Der Wanderbus und der Radlerzug beide verkehren während der Sommermonate im urlauberstarken Bayerwald sind hier weitere Mosaiksteine, die für dei gute Akzeptanz stehen. |
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Anders sieht es bei der Verbindung nach Furth im Wald aus. Auch hier ist Kühn optimistisch, dass die Strecke sich gut entwickeln wird. Schließlich führt die Schienenverbindung direkt an die Grenze zum Nachbarland Tschechien. Wird die EU-Osterweiterung Realität, bekommt auch diese Strecke eine gahz neue Bedeutung. Entsprechend laufen hier bereits Verhandlungen zwischen DB Regio und der tschechischen Seite über durchgehende Zugverbindungen. Es wäre doch Quatsch, jetzt alles abzubauen und dann wieder neu einzurichten, wenn die Osterweiterung kommt, wägt Kühn ab. |
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Einziges Sorgenkind der Oberpfalzbahn bleibt die Strecke nach Waldmünchen. Hier muss man noch einiges tun, bilanziert Kühn nach vier Monaten Betriebszeit. Durch attraktive Waggons, den verbesserten Fahrplan und vor allem günstige Preise diese wurden mit der Verkehrsgemeinschaft Landkreises Cham (VLC) abgeglichen will man bewusst Einheimische zum Umstieg vim Auto zur Bahn verleiten. |
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Überhaupt sieht Lutz Kühn die bahn als die einzige reelle Alternative zum Auto. Seine Schlussfolgerung: Also muss man in die Schienenverbindungen auch in schwierigen Zeiten investieren. Das wäre zukunftsweisend. Denn was würden wir in einigen Jahren machen, wenn wir lauter Radwege anstelle von Bahnschienen hätten? |
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Keine Bestätigung durch die DB |
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Bei der Deutschen Bahn in München möchte man die interne Streichlisten weder dementieren noch bestätigen. In dem Papier geht es um ein wirtschaftliches Grundangebot im Freistaat. Das ist nur als Verhandlungsgrundlage gedacht, so eine Konzernsprecherin. Bei 500 Personen pro Tag und Kilometer liegt die Rentabilitätsgrenze. Ob die im Falle der beiden Landkreis-Strecken unterschritten wird? Auch das konnte die Sprecherin gestern nicht bestätigen. Nachdem der Freistaat Bayern quasi die Strecken bei der Bahn bestellt, hat hier die Politik das letzte Wort. Bayerns Verkehrsminister Otto Wiesheu beruft sich wiederum auf den Bund, der die nötigen Finzanzmittel zuschießen muss. Im Fall eines Fallen käme eine Stilllegung frühestens zum nächsten Fahrplanwechsel im Juni 2002 in Frage. |
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Politik bleibt optimistisch |
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Doch so schwarz sehen Chams Landrat, Theo Zellner, und MdB Hofbauer nicht. Zellner auf die entsprechende Frage der Chamer Zeitung: Ich sehe keine Gefahr, dass die erfolgreich angelaufene Oberpfalzbahn mit gestiegenen Fahrgastzahlen und einem deutlich verbesserten Fahrtenangebot auf den fraglichen Strecken eingestellt wird. Der Landrat ist völlig überzeugt davon, dass der Freistaat auch weiterhin die Verkehrsbedienung für die beiden Strecken bestellen wird. Alles andere wäre unglaubwürdig, so Zellner mit Blick auf die hohen Investitionen für die neue Oberpfalzbahn. Schließlich hat das Land erst heuer 16 Millionen Mark für die gelben Shuttles aufgewendet. |
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Ähnlich optimistisch beurteilt auch MdB Hofbauer die Überlebenschancen der beiden Verbingungen. Das Angebot der Oberpfalzbahn ist, so Hofbauer, optimal. Die Wirtschaftkeit kann man nach drei Monaten noch nicht beurteilen, so Hofbauer. Dazu braucht es einen mehrjährigen Probelauf und der wird positiv ausfallen davon bin ich fest überzeugt! |
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